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< Langenargener Uferfest -YCL Jugend beim Staffellauf 2011
10.10.2011 18:12 Alter: 8 yrs
Kategorie: news_jugend

Jubiläums Jugend-Regatta 100 Jahre und Vorarlberger Landesmeisterschaft in Bregenz

Eine kleine Delegation von 4 Opti-Seglern und einer 420er-Mannschaft des Yacht Club Langenargen beendete ihre Sommerferien auf der Jubiläumsregatta in Bregenz. Windstille und ständig drehende Winde bereiteten den Organisatoren große Schwierigkeiten. Vergeblich versuchten sie, bei den Optis drei gültige Wettfahrten zustande zu bringen, um die Kriterien für die Meisterschaft zu erfüllen.


Christoph Winkelhausen berichtet:

Die Regatta war sehr groß. Wir waren 170 Optis, in vier Startgruppen eingeteilt (blau, gelb, grün, weiß). Fast alle waren Österreicher und Schweizer. Opti A und B sind zusammen gesegelt und wurden auch anders gewertet als bei uns.
 
Am ersten Tag sind wir raus gefahren und es war schon vorhersehbar, dass es nicht so viel Wind gibt, aber die Wettfahrtleitung wollte trotzdem starten. Erst kam auch eine leichte Brise, die schlief aber bald wieder ein. Wir haben dann später noch eine Wettfahrt gemacht. Am zweiten Tag mussten wir extra früh aufstehen, weil ein guter Rheintalwind angesagt war. Der kam auch, aber als meine Gruppe endlich gestartet war, war der Wind schon wieder weg, sodass die Wettfahrt abgebrochen wurde. So ging es weiter. Am Schluss konnten wir dann noch eine Wettfahrt durchführen. Nach einem lauten Protest mit Seenotpfeifen hat uns die Wettfahrtleitung endlich in den Hafen geschickt.
 
Unsere Ergebnisse bei Opti B (54 Wertungen): Luis von Wangenheim (17), Liesa Zeininger (21), Sarah Bellgardt (32), Christoph Winkelhausen (38).
 

Lina Schnetz und Anne Winkelhausen starteten bei den 420ern

Ein Bericht von Anne:

Bei viel Flaute regattierten wir am letzten Ferienwochenende mit fünfzehn österreichischen 420er-Crews in Bregenz. Der Samstag bestand aus zwei Wettfahrten mit Bahnverkürzung. Nachdem wir sonntags um 5.30 Uhr aufgestanden waren, um rechtzeitig zum ersten Start um 8.00 Uhr auf dem Wasser zu sein, hatten wir dann für die erste Kreuz richtig Wind. Danach schlief er leider wieder ein und drehte ständig und das änderte sich auch nicht mehr. So blieb uns nichts anderes übrig, als zusammen mit den anderen 420er-Seglern zu streiken und in den Hafen zu fahren. Als Regattaanfänger hatten wir natürlich wenig Chancen gegen die erfahrenen österreichischen Segler, die teilweise auch im Kader sind. Letzte wurden wir aber trotzdem nicht und natürlich beste Deutsche.


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